Schillinger

Kernöl, Paprika, Paradeiser, Pfefferoni, Radieschen, Rote Rüben, Salate, Sauerkraut
Waasen am Berg 17
8345 Straden
Mobil: 0664 4765234
Über uns
Mit dem Ortsnamen „Waasen“ ist sattes Grün zu verbinden. Grün sind auch die Gemüsekulturen des Familienbetriebes, der auf mehr als 30 Jahre Erfahrung im Gemüseanbau zurückblicken kann. Bereits im Frühjahr verwöhnen Salat und Radieschen den Gaumen. Tomaten und Paprika sind bis in den Herbst lieferbar. Eine Winterspezialität ist hausgemachtes Sauerkraut. Das Kürbiskernöl aus dem Haus Schillinger ist bereits mehrfach prämiert worden. Neu sind unsere Senfspezialitäten aus eigenem Anbau – verfeinert mit Bärlauch, Gewürzen, Honig, Knoblauch, Isabellawein, Pfefferoni, Rote Rüben, Traminer oder Zweigelt!

Unsere Produkte

Senfspezialitäten, Kernöl und Kernölprodukte, Einlegegemüse, Frischgemüse nach Saison, Sauerkraut;

Seit wann gibt es unseren Hof?
Den Betrieb gibt es seit 1937. Zuerst wurde er als Milchkuhhaltung geführt. Im Jahr 1970 wurde mit dem Gemüsebau begonnen. Der Komplettumstieg auf Gemüsebau folgte im Jahr 2000. Mit der Veredelung und Weiterverarbeitung wurde im Jahr 2005 begonnen. Mittlerweile wird der Betrieb in der dritten Generation geführt.

Unsere Spezialisierung
Wir haben uns auf die Weiterveredelung von Gemüse spezialisiert. Wir produzieren Chutneys, Eingelegtes Gemüse und Senf.
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Salate in der Steiermark
Das Klima in den südlicheren Bezirken der Steiermark ist hervorragend für die Kultivierung von Salaten geeignet. Steirische Salate werden sowohl im Freiland als auch im Glashaus/Folientunnel kultiviert.

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Gesundheit
Nicht nur die Vielfalt an Salatarten ist sehr umfangreich. Auch die Anzahl an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen ist nahezu unerschöpflich und reicht von Vitaminen über Ballaststoffe und sekundäre Inhaltsstoffe.

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Beim Einkaufen
Salat sollte immer frisch eingekauft werden, um die Inhaltstoffe zur Gänze nutzen zu können. Salate sind lebende Produkte, die „atmen“. Schon nach einem Tag im Kühlschrank haben die Blätter ein Drittel ihres Vitamingehaltes verbraucht. Frischen Häuptelsalat erkennt man an seinem typisch intensiven Geruch, den knackigen, glänzenden Blättern und an einer frischen Schnittstelle.

In der Küche
Aufgrund der geringen Lagerfähigkeit sollten Salate so frisch wie möglich verzehrt werden. Wichtig ist: Salate erst kurz vor dem Verzehr zuzubereiten. Dabei sollte nicht nur das „Herz“ seinen Platz im Salat finden, denn die Außenblätter enthalten um etwa 60 % mehr Vitamin C. Nur im Winter und im zeitigen Frühjahr, wenn der Salat aus dem Gewächshaus kommt, sollte man auf die Außenblätter verzichten, da diese einen höheren Nitratgehalt aufweisen