Martin und Gabriele Langmann

Brokkoli, Chinakohl, Endivie, Grazer Krauthäupel, Gurken, Karfiol, Karotten, Kartoffeln, Kohlgemüse, Kohlrabi, Kraut u. Sauerkraut, Lauch, Lollos, Melanzani, Paprika, Paradeiser, Pfefferoni, Radieschen, Rettich, Rote Rüben, Salate, Speise Kürbis, Stangensellerie, Steirische Käferbohne, Vogerlsalat, Zucchini, Zuckerhut, Zwiebel
Rohrbach 65
8151 Hitzendorf
Tel.: 03123 3295 Mobil: 0664 3245711
Familiäres
Wir sind eine Großfamilie mein Mann Martin und ich sind beide gelernte Gärtner,
wir haben drei Kinder Michaela Kindergartenpädagogin, Stefan Student der BWL
und Thomas Schüler der Fachschule Grottenhof-Hardt zukünftiger Gärtner und
Hofübernehmer, die Großeltern Barbara und Josef Langmann.

Unsere Produkte
Sämtliche Salate, Grazer Krauthäuptel, Endivie, Chinakohl, Zuckerhut, Vogerlsalat,
Lollo Rosso, Radieschen, Kohlrabi, Weiß- u. Blaukraut, Kohl, Karfiol, Brokkoli, Sellerie,
Poree, Karotten, Tomaten, Paprika, Pfefferoni, Gurken, Busch- u. Stangenbohnen,
Käferbohnen, Kartoffel, Zwiebel, Spinat, Gewürze, Rote Rüben, Schwarzer Rettich,
Essiggurken, Melanzani, Zucchini, versch. Kürbisse

Seit wann?
Im Jahr 1991 haben wir den Hof übernommen, die letzten Tiere wurden verkauft
und wir stellten auf Gemüse um

Unsere Spezialisierung
Wir haben uns auf keine spezielle Kultur spezialisiert, weil die Nachfrage nach frischem Gemüse so groß ist,
da sollte man eine reichhaltige Palette anbieten können

Was verstehen wir unter Frischgemüse aus der Steiermark?
Bei uns wird das Gemüse am Vormittag geerntet und am Nachmittag am Bauernmarkt verkauft.
Das schätzen unsere Kunden. Bei uns wird nichts dazugekauft, wir verkaufen nur unsere eigenen Produkte.

Bauernmärkte

Graz Eggenberg/Hofbauerplatz
Mittwoch 6.00 - 13.00 Uhr
Samstag 6.00 - 13.00 Uhr

Judendorf-Straßengel
Samstag 7.00 - 11.00 Uhr vor Bäckerei Leitner
Freitag 14.00 - 17.00 Uhr Festwiese
Festwiese bzw. Bäckerei Leitner

Anrede Titel
Vorname Nachname
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Telefon
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Endivie in der Steiermark
Kultiviert werden Endivien und Zuckerhut in den Salatanbaugebieten der Steiermark.

Gesundheit
Der Bitterstoff Intybin sorgt für den besonderen gesundheitlichen Wert (siehe Zuckerhut). Endivie enthält zusätzlich überdurchschnittlich viel Blut bildendes Eisen, ist reich an Kalium, Kupfer und an den Vitaminen A, B und C und enthält außerdem viele Beta- Karotine.

Beim Einkaufen
Achten Sie bei Endivie darauf, dass die Salatblätter nicht stumpf oder gar verwelkt sind. Je größer das gelbe Blattzentrum, desto besser die Ware. Frische Köpfe sind knackig und kräftig in der Farbe. Es gibt zwei Arten von Endiviensalat: den Escariol, auch „glatte Endivie“ genannt und den Frisée, die so genannte „krause Endivie“ mit feinen, langen und krausen Blättern.

Lagerung
Endivie kann, wenn auch nur zwei bis drei Tage, in ein feuchtes Tuch eingewickelt, im Gemüsefach aufbewahrt werden. Bei Frisée ist die Lagerfähigkeit noch etwas kürzer.

In der Küche
Bei der Endivie entfernt man die äußeren Blätter den Strunk. Die Blätter müssen stets gründlich gewaschen werden. Durch die Entfernung des Strunkes wird der Salat weniger bitter. Meist wird die Endivie dann in Streifen geschnitten und man kann sie, wie alle anderen Salate auch, nach Geschmack zubereiten.

Zuckerhut in der Steiermark
Zuckerhut zählt in Österreich im Vergleich zu anderem Gemüse eher zu den „Exoten“ in der Küche und kommt auch als solcher in den Handel. Zuckerhut erhielt seinen Namen durch die Form und beileibe nicht durch seinen Geschmack. Seine Bezeichnung bezieht sich auf die kegelförmige Wuchsform der Blätter.

Gesundheit
Seinen typisch bitteren Geschmack erhält Zuckerhut durch den milchigen Saft, in dem der Bitterstoff Intybin enthalten ist. Intybin bringt die Verdauungssäfte zum Fließen und regt somit den Appetit an. Intybin bindet außerdem Giftstoffe und transportiert sie aus dem Körper ab. Der Bitterstoff fördert die Gallensekretion und ist Harn treibend, was sich besonders günstig für Rheuma- und Gichtkranke auswirkt. Weiters fördert Intybin die Durchblutung von Magen, Darm und Leber, unterstützt das Immunsystem und ist somit hervorragend für die Wintermonate geeignet.

Durch zunehmende Reife oder das Waschen mit lauwarmem Wasser verringert sich der Gehalt an dem Bitterstoff. Am stärksten ist der natürliche Rückgang, wenn der Zuckerhut einen ersten Frost überstanden hat.

Allerdings wird gemeinsam mit dem Intybin auch der erwähnte gesundheitliche Wert verringert. Doch auch in geringeren Konzentrationen zeigt der Bitterstoff noch seine Wirkung und der Zuckerhut hat neben dem Intybin noch viele weitere gesundheitliche Werte wie etwa Vitamine zu bieten.

Beim Einkaufen
Beim Zuckerhut ist auf gut ausgebildete Köpfe zu achten, deren Blätter am Strunk angeschlossen und eine knackige, frische Konsistenz aufweisen sollten.

Lagerung
In Zeitungspapier eingewickelt, bei 2 bis 7 °C, ist Zuckerhut ein bis zwei Monate haltbar. Zuckerhut kann auch mitsamt den Wurzeln in Räumen bis -5 °C eingeschlagen werden. In Kühllagern lässt er sich problemlos bis März lagern und kann so über den ganzen Winter als Ersatz für Import-Endivie in den Ketten angeboten werden. Im Kühlschrank kann er in Folie gewickelt bis zu 2 Wochen gelagert werden.

In der Küche
Für jene, welche es gern weniger bitter mögen, empfiehlt es sich, den Zuckerhut vor dem Verzehr mit lauwarmem Wasser zu waschen, damit er das Bittere (Intybin) verliert. Zur Vorbereitung sollen die äußeren, unansehnlichen Blätter entfernt werden und schon kann der Zuckerhut in Form von Salat oder gekochtem Gemüse zubereitet werden.