Steirergemüse / Gemüsearten / Paprika

Paprika

Paprika und Pfefferoni in der Steiermark

In der Steiermark sind Paprika verstärkt aus dem Folientunnel bzw. aus dem Glashaus erhältlich. Gelegentlich jeoch sind Paprika und Pfefferoni auch im Freiland anzutreffen. Paprika und Pfefferoni werden von Graz bis in die südöstliche Steiermark werden kultiviert (Übersichtskarte).

Gesundheitlicher Wert

    Ausgereifte Paprika sind wahre Vitaminbomben. Mit 100 g Paprika kann mehr als der tägliche Vitamin-C- Bedarf (doppelt soviel Vitamin C wie zum Beispiel in Zitrone) abgedeckt werden. Roter Paprika ist reich an der Vorstufe des Vitamin A, an Betacarotin. 

Neben dem Scharfstoff Capsaicin enthält Paprika ätherische Öle und zahlreiche Farbstoffe und Bioflavone mit ihrer antioxidativen Wirkung. Sie schützten und dichten Zellwände und Blutgefäße ab, fördern die Durchblutung und stabilisieren das Vitamin C.

An Mineralien enthält der Paprika Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor und Eisen.

Saison in der Steiermark

Beim Einkaufen

Frische Paprika und Pfefferoni erkennt man schon am typisch intensiven Geruch. Auch sollten die Paprika und Pfefferoni knackig und fest sein und eine glänzende Oberfläche aufweisen

Lagerung

Bei der Lagerung von Paprika ist es wichtig, sie vor Feuchtigkeitsverlust zu schützen, da sie rasch austrocknen. Paprika ist sehr kälteempfindlich und sollte somit nicht unter 10°C gelagert werden, dann bleibt er eine Woche frisch.


In der Küche

Die Paprika wäscht man am besten unter fließendem Wasser und trocknet sie mit Küchenpapier ab. Anschließend entfernt man den Stielansatz, halbiert sie und entfernt die Zwischenhäutchen mit den Samen. Aufgrund des hohen Vitamin C Gehaltes empfiehlt es sich, Paprika und Pfefferoni so oft wie möglich roh zu genießen. Aber auch im gekochten Zustand kann Paprika noch Einiges zur Gesundheit beitragen. Die Schale des Paprika ist schwer verdaulich. Um die Paprika zu schälen, überbrüht man sie mit heißem Wasser oder legt sie bei 220 °C ins Backrohr bis die Haut Blasen wirft. Anschließend schreckt man sie ab und kann dann die Haut leicht abziehen.

 

Ziele
Organisation
Gemüsebau in der Stmk.
Qualitätssicherung
Mitgliedschaft
Gemüsearten
Gemüsesaison
Anbieter
Gesundheit
Rezepte
Grazer Krauthäuptel
Steirische Käferbohne
Paradeiser
Paprika
weitere Fruchtgemüse
Salate
Zuckerhut / Endivie
Chinakohl
Kraut u. Sauerkraut
Weitere Kohlgemüse
Wurzelgemüse
Zwiebelgemüse
Spargel
Steirischer Kren g.g.A
Produktion und Vermarktung
in der Küche
Direktvermarkter
Handel
Pflanzenschutz-/Kulturinfo
Nützlingseinsatz
Fachzeitschrift
Vertragspreise Steirischer Kren g.g.A.
Veranstaltungen
Exkursionen
Antrag g.g.A./g.U. Steirische Käferbohne
Betriebsleiterlehrgang Gemüsebau
Steirische Krenbauern gesucht!
Lohnverrechnung
Neuseeland
Produktion
Pflanzenschutz
Rundmail
Genussregion
Arbeitskräfte
Unwetterschäden
Login Daten ändern
Integrierte Produktion
GLOBALGAP
Düngung
Richtlinien Allgemein
IP Listen
Freiland
Geschützer Anbau
2009
2010
Allgemein
Grazer Krauthäuptel
Steirischer Kren g.g.A,
Steirische Käferbohne