Kochen mit Paradeisern
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Hier sollten Sie auf eine feste, pralle Haut, auf die Grünfärbung des „Kragens“ und den typisch intensiven Geruch achten.


Lagerung

Paradeiser sollten möglichst kühl, trocken und luftig gelagert werden. Optimal sind 10-15 °C. Auf keinen Fall sollten Sie im Kühlschrank lagern, denn dort wird die Geschmacksqualität deutlich gemindert. Auch dürfen Paradeiser nicht mit anderem Gemüse oder Obst gelagert werden, da sie das zur Abreife benötigte Ethylen freisetzten und auch nach der Ernte noch ein Einfluss auf anderes Gemüse und Obst besteht und es so schneller verderben lässt.


Zubereitungstipps

Zur Vorbereitung entfernt man den Stielansatz und zum Schneiden verwendet man am besten spezielle Messer (z.B.: Sägemesser). Aufgrund des in unreifen, grünen Paradeisern enthalten Solanins, welches Kopfschmerzen und Übelkeit auslösen kann, sollte man Paradeiser nur im reifen, roten Zustand genießen. Am Markt sind jedoch auch speziell gezüchtete grüne Paradeiser erhältlich, die man ohne Bedenken genießen kann.

Rezepte gibt es nahezu in unendlicher Zahl.  Vom erfrischenden Paradeissalat über Suppen bis zu leckeren Hauptgerichten. Aber auch gegrillt schmecken Paradeiser vorzüglich.